<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-15"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:1D63AF1B-C1F7-46A0-83CC-278EBEAD88A3</id>
  <title>Kuratorium Arnau - Pressespiegel</title>
  <updated>2011-11-11T11:32:44Z</updated>
  <author>
    <name>Kuratorium Arnau</name>
    <email>webmaster@kuratorium-arnau.net</email>
  </author>
  <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Presse/"/>
  <generator uri="http://www.feedcap.com/" version="2.1.3">FeedCAP</generator>
  <logo>http://www.kuratorium-arnau.net/images/Arnau-K.ico</logo>
  <subtitle type="text">Gremium für die Wiederherstellung der Katharinenkirche in Arnau bei Königsberg/Pr. und der Grabstätte des preußischen Reformers Theodor von Schön</subtitle>
  <entry>
    <title>Die St. Katharinenkirche in Arnau: Wiedergeburt und orthodoxes Weiterleben</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:8DEEBA72-3691-49FF-B9B6-FB14C8BAF166</id>
    <updated>2011-11-11T11:30:04Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2011/Orthodoxes-Weiterleben.htm"/>
    <content>Im Juni 1992 machte sich eine Reisegruppe von Hamburg in das nördliche Ostpreußen auf den Weg. Es war keine gewöhnliche Gruppe. Sie stand unter der Leitung des bekannten Hamburger Architekten Ralph Schroeder, der auch im Bereich der Restaurierung über umfassende Erfahrung verfügte. Die Gruppe hatte sich sorgfältig vorbereitet; ihr Ziel war es, sich über den Erhaltungszustand verschiedener Objekte von kultureller Bedeutung zu informieren. Sie führten eine Liste dieser Objekte mit sich, und oben auf der Liste stand die St. Katharinenkirche in Arnau. Als die Teilnehmer dieses Vorhabens die Kirche schließlich vor Augen hatten, waren sie erleichtert und zugleich aber auch aufs höchste alarmiert. Zwar hatten sie bereits zwei Fotos der Kirche vorliegen, noch aus der Zeit, da sie im Sperrgebiet lag, aber sie vermochten bislang nicht, sich ein konkretes Bild vom aktuellen Zustand zu machen. Jetzt konnten sie sehen, daß der Baukörper zwar gravierende Schäden aufwies, im Wesentlichen jedoch noch erhalten war. Was die Gruppe allerdings aufs höchste alarmierte, war die Tatsache, daß die Kirche abgetragen werden sollte. Es mußte unverzüglich gehandelt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Lage und baulicher Charakter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die St. Katharinenkirche liegt unmittelbar am östlichen Stadtrand von Königsberg etwa 40 m hoch auf einer vom Pregel angeschnittenen Moränenplatte. Von hier aus geht der Blick weit über die Pregelniederung nach Natangen. Die früheste urkundliche Erwähnung datiert von 1312 und weist sie als Steinkirche aus. Wahrscheinlich hatte sie als Holzkirche eine Vorläuferin und ist damit wesentlich älter. Sie befindet sich auf historischem Grund an einer siedlungs- und verkehrsgeographischen Schnittstelle. In unmittelbarer Nähe liegt eine pruzzische Fliehburg und ein pruzzisches Gräberfeld. Während der unmittelbare Kirchenbereich als ‚Arnau’ ausgewiesen ist, trägt der nördlich anschließende Ortsteil die Bezeichnung ‚Preußisch Arnau’, ein Hinweis auf das unmittelbare Nebeneinander von Ordenssiedlung und pruzzischer Siedlung. Auf einem der Kirche benachbarten Hügel befinden sich außerdem die Überreste eines Wehrturmes aus der Ordenszeit. Durch Prof. Dr. Jankuhn von der Universität Kiel wurden Ende der 30er Jahre einige pruzzische Gräber im Umkreis der Kirche ermittelt, aber infolge des Krieges konnten die Forschungen bzw. Grabungen nicht mehr weitergeführt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die St. Katharinenkirche wurde als einschiffiger Backsteinbau auf einem niedrigen Feldsteinsockel errichtet. Dehio beschreibt die Kirche in seinem bekannten Handbuch der Kunstdenkmäler als „eines der wichtigsten Baudenkmäler des Ordenslandes mit einer Reihe origineller Sonderlösungen in einer erfindungsreichen und freien Gestaltungsweise der frühen Ordenszeit“. Der Saalbau besteht aus einem dreijochigen Langhaus mit einem polygonalen, zweijochigen Chorabschluß. Er ist mit einem fein zisilierten und aufwendig gestalteten Sternrippengewölbe ausgestattet, dessen Muster dem der St. Annenkapelle der Marienburg exakt entspricht. An der Ostfassade befindet sich ein Sakristeianbau, der zwischen Strebefeilern eingespannt ist und über einen tonnengewölbten Durchgang an der Nordseite zugänglich war. An der Nordfassade sind Reste einer zweigeschossigen Vorhalle, dem sogenannten Paradies, vorhanden. Die Errichtung von Chor, Langhaus, Sakristei und Nordparadies erfolgte nach einem einheitlichen Bauplan, wobei der Chor als erster eigenständiger Bauabschnitt konzipiert wurde. Am Westgiebel des Chores ist die bauzeitliche Fassadenmalerei an der ehemaligen Außenfassade fragmentarisch erhalten. Die Malereibefunde zeigen aufgemalte polychrome Maßwerkfenster in den Blendnischen. Spitzbogenfenster und spitzbogige Blenden gliedern die backsteinsichtige Fassade der Kirche. Ein umlaufendes profiliertes und glasiertes Sockelgesims sowie ein schmales Putzband mit profiliertem Abschlußgesims unterhalb der Traufe betonen die Horizontalgliederung. Der westlich anschließende Turm wurde nach Ansicht einiger Kunsthistoriker erst in der zweiten Hälfte des 15. Jhd. angebaut. Gegen diese Ansicht spricht allerdings, daß Vorläufer der Arnauer Kirche in Norddeutschland nach demselben Muster gleich mit Turm erbaut wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ansätze zur Rettung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Kirche bot sich 1992 als Halbruine dar; sie war offen und damit für jedermann zugänglich. Es zeigten sich Spuren weitergehender, aktueller Zerstörungen. Im Inneren hatten Jugendliche Grafitti an die Wände geschmiert, und offensichtlich hatten Besucher auf der Suche nach den Wandbildern kleine Teile aus dem Kalkverputz herausgekratzt. Den Turm hatte man um ein Drittel abgetragen. Die Glocke war vorher vom Glockenstuhl abgetrennt worden, und im Niederfallen hatte sie das Deckengewölbe im Turm durchschlagen. Der Dachstuhl war abgebaut und durch eine notdürftig mit Wellasbest eingedeckte völlig unzureichender Dachkonstruktion ersetzt worden. Teilweise mit dem Holz des alten Dachstuhls hatte man einen Schüttboden für die Getreideeinlagerung der örtlichen Kolchose eingezogen und dabei die Wandgemälde in erheblicher Weise beschädigt. Die Sakristei wies einen großen Durchbruch auf, der es Lastwagen erlaubte, in die Kirche zu fahren. Das kunstvolle Rippengewölbe des Paradieses war eingerissen und die Wände teilweise abgetragen. Aus den Wänden und insbesondere aus den Contreforce waren Steine herausgebrochen worden. Noch 1992 wurden mit erheblicher krimineller und physischer Energie die schweren Steinabdeckungen der Geschlechtergräber abgehoben und der Grabbestand geraubt. Der Friedhof in unmittelbarer Umgebung der Kirche wies geöffnete Gräber mit verstreuten Gebeinen auf.&lt;br /&gt;...</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>»Schreiender Expressionismus« Tagung der Kulturstiftung der Deutschen Vertriebenen über mühsames grenzüberschreitendes Engagement</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:5E0BFB5F-67FA-470C-843C-8317EA657BAD</id>
    <updated>2011-11-11T11:28:18Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2011/Expressionismus.htm"/>
    <content>Unter dem Thema „Denkmalpflege in Ostpreußen – Stand des grenzüberschreitenden Bemühens“ trafen sich am 22./23. Oktober 2011 unter der Leitung von Hans-Günter Parplies im Ostheim in Bad Pyrmont etwa 70 Fachleute und verantwortliche Initiatoren, die sich seit Jahren für den Erhalt des baulichen Kulturerbes im dreigeteilten Ostpreußen eingesetzt haben. Organisiert wurde diese dringend notwendige Fachtagung durch die Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen in Bonn. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Über 200 Kirchen haben im Königsberger Gebiet die Kriegswirren fast unversehrt überstanden. Dazu gehört ein Ensemble von etwa 50 mittelalterlichen Ordenskirchen von europäischem Rang, unter anderem Arnau mit der Grabstelle von Theodor von Schön. Sie galt einst als die wertvollste ostpreußische Dorfkirche. Die dort noch vorhandenen Kirchenmalereien wurden ob ihres Wertes immerhin noch in den letzten Kriegsmonaten fotografisch gesichert. Die Situation fast aller dieser mittelalterlichen Gotteshäuser ist, sofern sie überhaupt noch existierten,  katastrophal. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nach der Wende und den ersten Kontakten waren sich die zuständigen russischen Behörden mit den ersten deutschen Besuchern einig, dass eine Rettung dieser einmaligen Kirchenkultur dringend erforderlich sei. Deutsche Hilfe war gern gesehen. Initiativen wurden gegründet, russische und deutsche Fachleute vor Ort zusammengeführt. Man machte gute Erfahrungen. Gelder wurden gespendet, Verträge gleichberechtigter Partner vertrauensvoll abgeschlossen. Besonders verdient machte sich auf russischer Seite der Archivar des Kaliningrader Gebietsarchivs Anatolij Bachtin, der 1989 zusammen mit dem Historiker Gerhard Doliesen die Dokumentation „Vergessene Kultur – Kirchen in Nord-Ostpreußen“ herausgab. &lt;br /&gt;...</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Sakralbauten im nördlichen Ostpreußen: Die Gier der Popen</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:721F8041-2BE8-4C8D-989B-A1BF519B5647</id>
    <updated>2011-02-06T10:01:24Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/aktuelles/2011/Gier-der-Popen.htm"/>
    <content>In Russland regelt ein neues Gesetz die Rückgabe enteigneter Sakralbauten. Die orthodoxe Kirche fordert jetzt Gebäude zurück, die ihr niemals gehörten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Im nördlichen Teil des einstigen Ostpreußens hat sich die russisch-orthodoxe Kirche im vergangenen Jahr ein ungewöhnlich buntes Immobilienportfolio zugelegt: Darin findet sich nicht nur die Kaliningrader Großdiskothek Wagonka, sondern auch das städtische Puppentheater und der Konzertsaal des örtlichen Philharmonischen Orchesters. Außenstehenden mag sich nicht sofort erschließen, wieso diese Gebäude für die Seelsorge unerlässlich sind, die Kaliningrader Eparchie verweist jedoch darauf, dass es sich bei den Bauten um ehemalige Gotteshäuser handelt. Im Frühjahr 2009 erhob die russisch-orthodoxe Kirche erstmals Anspruch auf ein Dutzend früherer Sakralbauten im Kaliningrader Gebiet. Seitdem hat sie sich über vierzig Immobilien vom russischen Staat überschreiben lassen, weitere Anträge werden derzeit vorbereitet.&lt;br /&gt;...</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Blick nach Ostpreußen: Orthodoxe übernehmen sanierte Kirchen</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:DB69376C-D21C-4A95-A8D4-2D3F9D30A728</id>
    <updated>2011-02-04T11:12:15Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2011/Sanierte-Kirchen.htm"/>
    <content>Eine Kolumne von Manfred Grund für TLZ / Eichsfelder Tageblatt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In einer Demokratie ist die Kontrolle der Regierung eine der wichtigsten Aufgaben des Parlaments. Um Regierungshandeln wirklich zu kontrollieren, brauchen die Abgeordneten Informationen. Nicht immer sind Regierungen oder Verwaltungen sofort bereit, ihr Herrschaftswissen mit den Abgeordneten, insbesondere jenen der Opposition zu teilen. Manchmal ist es notwendig, regelrecht zu nerven und zu löchern. ... Die Geschäftsordnung des Bundestages schreibt deshalb ein spezielles Fragerecht vor. ... Diese Anfragen werden in Bundestagsdrucksachen veröffentlicht. ... Mir ging es jüngst um die Situation der Kirchen und kirchlichen Gebäude in Ostpreußen, heute Oblast Kaliningrad. - &lt;br /&gt;...</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Kuratorium Arnau setzt sich für die Rückgabe der Kirche Arnau ins staatliche Eigentum ein</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:3D3B68FF-972C-4AF5-AD89-18AF4BEED21B</id>
    <updated>2011-01-07T15:39:55Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2011/In-staatliches-Eigentum.htm"/>
    <content>Die Übergabe ehemaliger deutscher und polnischer Kirchengebäude an die russisch-orthodoxe Kirche sorgt für weitere Unruhen. Die Wohlfahrtsorganisation „Kuratorium Arnau”, die sich an der Restaurierung der berühmten Kirche von St. Katharina in Arnau betätigt, gab über ihren Leiter eine Erklärung darüber ab, dass die vom neuen Besitzer durchgeführten Arbeiten zur Beschädigung der alten Fresken geführt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Diese Ankündigung wurde durch Walter Rix vor mehr als 30 Vertretern von Politik, Kultur und Massenmedien gemacht.&lt;br /&gt;...</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Arnau: Gotteshaus und Museum</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:3F0168CB-5383-4A96-8FC5-7249B13D138B</id>
    <updated>2010-12-29T16:01:36Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2010/Gotteshaus-und-Museum.htm"/>
    <content>Anfang Dezember gab der Pressedienst der Gebietsregierung bekannt, dass die Kirche in Marjino (ehem. Arnau) künftig als Gotteshaus der Russisch-orthodoxen Kirche und als Museum genutzt werden soll. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es soll ein Vertrag zwischen der Russisch-orthodoxen Kirche und dem kunsthistorischen Museum über die gemeinsame Nutzung des Kirchengebäudes abgeschlossen worden sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Scharfe Kritik an Kirchenübergabe in Kaliningrad</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:77A0AE09-77C4-417D-8B6D-4FB338EBC3FD</id>
    <updated>2010-12-07T10:55:22Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2010/Scharfe-Kritik.htm"/>
    <content>Kaliningrad. Die einst lutherische Kirche Arnau im Gebiet Kaliningrad wird an die russisch-orthodoxe Kirche übergeben. Der Vertrag mit dem Museum wurde bereits gekündigt. Die deutsche Stiftung Kuratorium Arnau übt Kritik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die von den Bolschewiki enteignete russisch-orthodoxe Kirche sollte ihre ehemaligen Kirchengebäude wiederbekommen. Die Kirchen im Gebiet Kaliningrad, dem ehemaligen Nordteil Ostpreußens, waren freilich nie russisch-orthodox. Das hinderte die Abgeordneten des Kaliningrader Parlaments aber nicht daran, auch diese Gebäude dem Moskauer Patriarchat zuzuschlagen.&lt;br /&gt;
...</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Presseerklärung des “Kuratoriums Arnau e.V.”  zum Projekt Kirche Arnau/Marjino</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:6E9F0DCA-599D-419A-A997-294B5F334E3D</id>
    <updated>2010-12-02T14:38:06Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/aktuelles/PM-2010-12-02.htm"/>
    <content>Das “Kuratorium Arnau e.V.” ist ein deutscher Verein, der das Ziel hat, in Kooperation mit russischen Partnern die St. Katharinenkirche in Arnau/Marjino wiederherzustellen und die kostbaren Fresken zu retten und zu sichern. Der Verein arbeitet ausschließlich im Sinne des Denkmalschutzes und ist weder politisch noch wirtschaftlich ausgerichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
1992 hat der Verein die Kirche vor der weiteren Zerstörung bewahrt und dafür gesorgt, daß sie unter Denkmalschutz gestellt wird. Seitdem hat er nach streng denkmalschützerischen Prinzipien den Turm wieder aufgebaut mit Glocke und Wetterfahne. Er hat weiterhin einen neuen Dachstuhl mit Eindeckung errichtet und Teile des Außenmauerwerks restauriert. Schließlich hat er Notfenster eingesetzt und mit der technisch aufwendigen Sicherung der Fresken begonnen.&lt;br /&gt;...</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Kuratorium Arnau: Russisch-orthodoxer Griff nach einer Kirche</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:4CEA65CA-7771-4653-B4B1-74A9B43B8ACC</id>
    <updated>2010-11-10T19:27:28Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2010/ROK-Griff-nach-Arnau.htm"/>
    <content>Die Kirche von Arnau wurde faktisch enteignet: Bitterer Beschluss der Duma&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die St. Katharinenkirche in Arnau unmittelbar vor den Toren Königsbergs ist die zweitälteste Kirche des historischen Ordensgebietes. Die Kirche hat den Krieg unbeschadet überstanden und wurde nach 1945 von der örtlichen Kolchose als Getreidespeicher genutzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nach Insolvenz der Kolchose lief die Kirche 1992 Gefahr, als Halbruine abgerissen zu werden. Das „Kuratorium Arnau e.V.“ verhinderte die Zerstörung und konnte nach langen Kämpfen durchsetzen, dass die Kirche unter Denkmalschutz gestellt wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mit öffentlicher Unterstützung und Hilfe der Zeit-Stiftung sowie mit privaten Spenden begann das Kuratorium 1993 mit den Aufräumungs- und Sicherungsarbeiten. Es stellte unter anderem den Turm wieder her, besserte die Außenwände aus, errichtete einen neuen Dachstuhl einschließlich der Eindeckung und setzte Notfenster ein. Dies alles erfolgte nach streng denkmalgerechten Prinzipien. Vor allem wurde eine Expertin beauftragt, ein umfassendes Konzept für die Sicherung der Wandgemälde (Seccos) zu erarbeitet, und so erfolgten die ersten Sicherungsmaßnahmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das Kuratorium konnte 2008 mit der Gebietsverwaltung und dem Königsberger „Museum für Geschichte und Kunst“ einen auf zehn Jahre angelegten Kooperationsvertrag abschließen, der die deutsche Seite als gleichberechtigten Partner definiert. Die Kirche erhielt den Status eines Museums und erfreute sich einer steigenden Zahl von Besuchern. Es entwickelte sich in der Folgezeit eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen dem Kuratorium und dem Museum, die allerdings durch den Leiter des Königsberger Denkmalschutzes, Wladimir Jarosch, wiederholt gestört wurde. Unter eklatanter Verletzung dieses Vertrages und ohne das Kuratorium überhaupt zu informieren, schloss die Gebietsverwaltung im Juni 2010 einen Nutzungsvertrag mit der Russisch-Orthodoxen Kirche (ROK). Damit ging der Museumsstatus verloren. Das Kuratorium protestierte dagegen und legte Widerspruch ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Anfang Oktober dieses Jahres fand eine Sitzung der Gebietsduma in Sachen Arnau statt, auf der der Interessensvertreter des Kuratoriums die Position und bisherigen Leistungen des Kuratoriums darlegen konnte. Die Duma hob daraufhin den Nutzungsvertrag mit der ROK auf, so dass nunmehr der Status quo ante vorerst bestand. Die Beschlussfassung sah weiterhin vor, dass eine weitere Abstimmung – Ende Oktober 2010 – der Gebietsduma über das endgültige Schicksal der Arnauer Kirche entscheiden sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Vorher war das Oberhaupt der ROK, Patriarch Kyrill, aus Moskau angereist und hatte den erst vor kurzem in sein Amt eingeführten Gouverneur Nikolai Tsukanov öffentlichkeitswirksam gesegnet und anschließend in Arnau demonstrativ einen Gottesdienst abgehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In der Zeit zwischen den Abstimmungen setzte eine lebhafte Aktivität der Medien in Sachen Arnau ein. Obgleich sich eine zunehmende Einflussnahme der ROK auf die öffentliche Meinungsbildung abzeichnete, traten erstaunlich viele Kommentare in den Zeitungen und den TV-Sendern für die Wiederherstellung des Museumsstatus ein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Unmittelbar vor der Sitzung der Gebietsduma gab der Gouverneur Nikolai Tsukanov eine Erklärung ab. Darin verdeutlichte er den Abgeordneten, dass sie für eine Übertragung der Kirche Arnau an die ROK stimmen müssten, da die stark wachsende Anzahl der Gläubigen in dem Gebiet dies erfordere. Von 36 anwesenden Abgeordneten stimmten daraufhin nur vier gegen die Übertragung an die ROK bei einer Enthaltung. Damit fiel die Endscheidung gegen das Kooperationsabkommen. T. Rix/PAZ</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Kirche Arnau: Angriff aufs deutsche Erbe</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:4CE406F6-CC71-4C7C-82E8-E28654588EB1</id>
    <updated>2010-11-08T12:28:08Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2010/Deutsches-Erbe.htm"/>
    <content>Es kommt nicht oft vor, dass Aufruhr herrscht in Russlands Exklave Kaliningrad, dem früheren ostpreußischen Gebiet rund ums einstige Königsberg. Seit Ende Oktober aber sehen sich die Behörden einer Welle des Unmuts ausgesetzt: Historiker, Künstler und Schriftsteller, darunter die Chefs des PEN-Zentrums, des lokalen Symphonieorchesters und des Schriftstellerverbands, haben in einem offenen Brief die „aggressive Klerikalisierung” des Landes angeprangert. Immer rücksichtsloser strebe die eng mit dem Staat verbandelte Russisch-Orthodoxe Kirche nach Vermögen und Machtzuwachs.&lt;br /&gt;...</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Kuratorium Arnau: Der russisch-orthodoxe Griff nach der Kirche Arnau</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:9FB7EC81-056F-4647-8C0B-9CCB3A290F3D</id>
    <updated>2010-11-04T13:31:10Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2010/ROK-Griff-nach-Arnau.htm"/>
    <content>Die St. Katharinenkirche in Arnau/Marjino unmittelbar vor den Toren Königsbergs ist die zweitälteste Kirche des historischen Ordensgebietes. Sie zeichnet sich durch ihre besondere Architektur sowie durch ihren für Europa einmaligen Heilsspiegel (Seculum humanae salvationis) aus. Die Kirche hat den Krieg unbeschadet überstanden und wurde nach 1945 von der örtlichen Kolchose als Getreidespeicher genutzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 Nach Insolvenz der Kolchose wurde die Kirche ein Opfer des Vandalismus und lief 1992 Gefahr, als Halbruine abgerissen zu werden ... Das „Kuratorium Arnau e.V.“ verhinderte die Zerstörung ... &lt;br /&gt;...</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Kuratorium Arnau: Gefährdung der Kirche Arnau infolge Übernahme durch ROK</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:22645CE4-44C5-40B8-A20B-CB1DB9A90F7B</id>
    <updated>2010-10-15T19:54:16Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/PDF/Kuratorium-Arnau-aktuell-12-10-2010.pdf"/>
    <content>Kurzinformation zum Sachstand St. Katharinenkirche in Arnau/Marjino, Königsberger Gebiet/Kaliningradskaja oblast - Gefährdung der Kirche infolge angestrebte Übernahme
durch die Russisch Orthodoxe Kirche  (ROK).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die St. Katharinenkirche in Arnau/Marjino unmittelbar vor den Toren Königsbergs ist die zweitälteste Kirche des historischen Ordensgebietes. Sie zeichnet sich durch ihre besondere Architektur sowie durch ihren für Europa einmaligen Heilsspiegel (Seculum humanae salvationis) aus. Die Kirche hat den Krieg unbeschadet überstanden und wurde nach 1945 von der örtlichen Kolchose als Getreidespeicher genutzt. Nach Insolvenz der Kolchose wurde die Kirche ein Opfer des Vandalismus und lief 1992 Gefahr, als Halbruine abgerissen zu werden, weil die Kolchose die Steine verkaufen wollte. Das „Kuratorium Arnau e.V.“ verhinderte die Zerstörung und konnte nach langen Kämpfen durchsetzen, dass die Kirche unter Denkmalschutz gestellt wurde. Bis 1996 war auf russischer Seite weder Verständnis noch überhaupt Interesse an der kulturhistorischen Bedeutung der Kirche vorhanden.&lt;br /&gt;
...</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Kirche in Arnau geht nicht an Orthodoxe</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:265896F6-2D7A-4882-9E3D-1593B58AD7C1</id>
    <updated>2010-10-08T19:52:47Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2010/Kirche-nicht-an-ROK.htm"/>
    <content>Kaliningrad / Königsberg. Die Duma des Gebiets Kaliningrad hat die Eingabe von Gouverneur Zukanow, die Kirche von Arnau der Russisch-orthodoxen Kirche zu übergeben, abgelehnt. Ein deutsches Kuratorium setzt sich für ihre Erhaltung ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das kleine Dorf Arnau (heute Marjino) liegt etwa zwölf Kilometer von Kaliningrad entfernt. Die St. Katharinenkirche von Arnau ist für ihre Fresken berühmt – die Seccomalereien aus dem 14. Jahrhundert zeigen in einem zweifach um das ganze Schiff laufende Fries den Heilsspiegel.&lt;br /&gt;...</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Kuratorium Arnau: Streit um Sankt Katharinen in Arnau. - Der Griff der Russisch-Orthodoxen Kirche nach dem Gotteshaus ist erst einmal abgewehrt, aber ...</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:F1786B96-F7FC-4A37-8BFF-80F6512A90BC</id>
    <updated>2010-08-26T09:25:16Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2010/Streit-um-St-Katharina.htm"/>
    <content>Dem eingetragenen Verein „Kuratorium Arnau“ ist es gelungen, St. Katharinen in Arnau dem Zugriff der Russisch-Orthodoxen Kirche zu entziehen. Allerdings hat letztere sich noch nicht geschlagen gegeben, versucht es vielmehr mit allen Tricks verbissen weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Angesichts des Griffes der Russisch-Orthodoxen Kirche nach dem wegen seiner einmaligen und zum Teil noch recht gut erhaltenen Wandmalereien aus dem Mittelalter berühmten St. Katharinenkirche sah sich das Kuratorium Arnau gezwungen, mit gezielten diplomatischen Aktionen auf mehreren Ebenen zu reagieren. Eile war geboten, damit nicht vollendete Tatsachen entstehen, die sich im Laufe der Zeit verfestigen. Das deutsche Interesse, sich hier zu engagieren, ist allerdings gering. Dafür protestierten mehr als 30 russische Reiseleiter schriftlich beim Gouverneur gegen die Übernahme des Sakralbaus durch die Russisch-Orthodoxe Kirche. Das Ergebnis war, dass die Russisch-Orthodoxe Kirche „zurückrudern“ musste. Ihr wurde das nach der Kirche von Juditten zweitältesten Gotteshaus im ehemaligen Deutschordensstaat – vorerst – nicht übertragen.</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Kuratorium Arnau: 2. Schülerfahrt nach Königsberg/Pr.</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:3EC37860-657C-4A71-981F-B91CED48FC4E</id>
    <updated>2010-07-14T14:31:00Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/PDF/Schuelerfahrt-2010.pdf"/>
    <content>Viele Klassenfahrten und Schülerreisen in heutiger Zeit haben weitgestreckte Ziele:
Antalia, London, Rom… von Paris ganz zu schweigen. Wenn man aber manchmal etwas von den Klassenfahrten hört, dann fragt man sich oft verwundert, ob es über die örtlichen Ziele hinaus auch geistige Ziele gibt.&lt;br /&gt;
Unser Ziel ist gar nicht so weit gesteckt. Nur etwa 500 km von Berlin entfernt. Wir unternehmen auch keine Rainbow Tours und keinen vorgezogenen Tourismus: wir haben geistige Ziele und fahren in das Königsberger Gebiet. Weshalb gerade das Königsberger Gebiet? Zwar liegt dieses Gebiet für die meisten von uns in psychologischer Hinsicht ferner als die Toskana oder Mallorca, und nur spärliche Nachrichten erreichen uns von dort. Aber geographisch liegt dieses Gebiet vor unserer erweiterten Haustür. Es besteht daher ein gewisser Reiz des Abenteuers darin, diesen „weißen Fleck“ unserer Vorstellungswelt zu erkunden. Der eigentliche Grund aber liegt tiefer. Nicht nur, daß einige Großeltern aus Ostpreußen kommen, sondern diese Landschaft war auch über Jahrhunderte ein wesentlicher Bestandteil unserer Geschichte und Kultur, den wir nicht so einfach aus unserer Verantwortung entlassen können. Und schließlich müssen wir auch lernen, die gegenwärtigen Verhältnisse zu verstehen.</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Kuratorium Arnau: Fortschritte in Arnau im Jahre 2009</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:DCF58F4B-EEA5-4009-A6AE-9F754915F63C</id>
    <updated>2010-05-31T12:29:57Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2010/Fortschritte-2009.htm"/>
    <content>Wir haben stets nach dem Grundsatz gearbeitet, die Voraussetzungen für unsere Tätigkeit sowohl mit der örtlichen Verwaltung als auch mit den Arbeitskräften vor Ort zu klären. Das ist ein zeit- und auch nervenaufreibendes Unterfangen, denn oft genug klaffen vertragliche Vereinbarung und örtliche Praxis auseinander.</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Gottes verlorene Häuser</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:DB9EC6A5-03BD-4D4F-B4F3-094C61A26BA8</id>
    <updated>2010-03-30T08:57:53Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/PDF/Gottes-verlorene-Haeuser-SLG_GZD.pdf"/>
    <content>Kein Gebiet wurde unter sowjetischer Herrschaft so entkernt wie das nördliche Ostpreußen mit seiner Hauptstadt Königsberg, die seit 1946 Kaliningrad heißt. Fast fünfzig Jahre als militärische Zone von der Welt isoliert, liegt es heute als russische Exklave inmitten von Staaten, die sich klar nach Westen ausrichten. &lt;br /&gt;
Nun versuchen ehemalige deutsche Bewohner und einige russische Bürger, einige seiner letzten Kirchen zu retten. ... - &lt;br /&gt;
«Während im ehemaligen Königsberg einige Kirchen zu Kinos oder Theatern umgebaut wurden, waren die Sakralbauten im Umland bestenfalls noch als Großgaragen oder Getreidespeicher zu gebrauchen» ... - &lt;br /&gt;
«So brutal die in die Kirchenfassaden gebrochenen Scheunentore auch wirken – letztlich rettete nur diese rücksichtslose Profanierung einen Teil der mittelalterlichen Bauten durch die Sowjetzeit» ... - (PDF-Datei)</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Kuratorium Arnau: Rückschau auf die Arbeit im Jahr 2009</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:C2A86BEE-5A5C-4041-B905-DB958E19F550</id>
    <updated>2009-12-05T20:29:56Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/PDF/Weihnachtsrundschreiben-2009.pdf"/>
    <content>Wir haben stets nach dem Grundsatz gearbeitet, die Voraussetzungen für unsere Tätigkeit sowohl mit der örtlichen Verwaltung als auch mit den Arbeitskräften vor Ort zu klären. Das ist ein zeit- und auch nervenaufreibendes Unterfangen, denn oft genug klaffen vertragliche Vereinbarung und örtliche Praxis auseinander. Insbesondere beim Einsatz deutscher Hand-werker ist die vorherige Klärung der Arbeitsgenehmigung von ausschlaggebender Bedeutung.  Im laufenden Jahr haben wir uns daher mit der Leitung des Königsberger Denkmalschutzes sehr intensiv auseinandergesetzt und nach langwierigen Verhandlungen unser Ziel weitgehend erreicht. Das Denkmalschutzamt wollte nämlich ausschließlich eine russische Firma für die Arbeiten an der St. Katharinenkirche lizenzieren, die nach unserer Auffassung zu teuer und auch nicht kompetent genug war. Die komplizierten Maurerarbeiten im kommenden Jahr und die weiteren Sicherungsmaßnahmen an den Fresken / Seccos können daher von deutschen Kräften ausgeführt werden, die wir benennen. Naturgemäß wird dies in Abstimmung mit dem Königsberger Denkmalschutz sowie mit einer kompetenten Firma für Restaurierung in St. Petersburg stattfinden. - (PDF-Datei)</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Kiel: Ein Denkmal für Karl Peter Ulrich - Wanderausstellung soll in Arnau gezeigt werden</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:6A286F46-1F8D-492E-9271-B5971D4D9F91</id>
    <updated>2009-10-26T20:26:44Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2009/Wanderausstellung.htm"/>
    <content>Im vergangenen Jahr hat sich in Kiel ein Verein gegründet, dessen Ziel es ist, für den russischen Zaren Peter III. ein Denkmal aufzustellen. Das Denkmal, das ein Zeichen deutsch-russischer Freundschaft und Symbol der Völkerverständigung sein soll, könnte am Fähranleger stehen oder auf dem alten Schlossareal, über dessen Umgestaltung ohnehin in der Stadt nachgedacht wird.</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Das Haupt-Gebietsmuseum in Königsberg</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:94A560E4-64FF-4B1C-BECB-BDBB78BE71BD</id>
    <updated>2009-09-10T20:25:42Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2009/Gebietsmuseum.htm"/>
    <content>Die gesamte Ausstellungsfläche beträgt 3.500 qm. Auf drei Etagen in elf Sälen befinden sich ständig vorhandene sowie auch stets wechselnde Ausstellungen. ...
In den Jahren 2007-2008 wurden dem Museum 14 bedeutende Kulturobjekte der Region übergeben — es handelt sich um Kirchen und Schlösser des XIV. Jahrhunderts und ein Burgtor des XIX. Jahrhunderts. ...
Momentan werden an der Kirche Arnau (Rodniki-Siedlung, Gurjewskij Bezirk) die Wiederherstellungsarbeiten durchgeführt. ...</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Kirche Arnau: Auf den Spuren der Ordensritter</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:88567611-8DF0-4C18-A31C-230383519B46</id>
    <updated>2009-09-05T20:24:17Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2009/Auf-Spuren-der-Ritter.htm"/>
    <content>Zehn Schüler der Freien Waldorfschule im Raum Kaliningrad aktiv. - 
Minden (mt/sk). Zehn Schüler der Freien Waldorfschule Minden und ihr Klassenlehrer waren im Sommer in Kaliningrad (früher Königsberg). Sie halfen bei der Restaurierung der Kirche des Deutschen Ritterordens in Arnau (Marjino), eine Initiative des &quot;Kuratoriums Arnau e. V.&quot; Die Gruppe wusste, nicht was sie erwartete.</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Die St. Katharinen-Kirche in Arnau wieder ein Ort der Ausstrahlung</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:E8296266-3FB4-4636-930A-1732D900BC04</id>
    <updated>2009-03-05T20:22:36Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2009/Ort-der-Ausstrahlung.htm"/>
    <content>Der Einsatz der Ostpreußen für ihre Heimat ist beispielhaft. Viel wurde auf den Weg gebracht, aber die Umstände erlaubten es oft nicht, dass ein mit großem Enthusiasmus begonnenes Projekt die angestrebte Verwirklichung erfuhr. Umso erfreulicher ist es, dass sich die Arnauer St. Katharinenkirche, nachdem sie 1992 der völligen Zerstörung anheim zu fallen schien, wie ein Phoenix aus der Asche erhob. Und alle Anzeichen deuten darauf hin, dass kontinuierliche Arbeiten an dem Projekt, wenn auch äußerst mühsam, so doch nach und nach Fortschritte in Richtung Wiederherstellung machen.</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Kirche Arnau: Einzigartiges Kulturdenkmal</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:B1104E78-F4BD-45F6-9D5B-80D74BCB560F</id>
    <updated>2008-09-06T20:21:06Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2008/kulturdenkaml.htm"/>
    <content>Arnau: Die zweitälteste Kirche Ostpreußens soll gerettet werden - Vertrag unterzeichnet. - 
Wer in den 90er Jahren nach der Öffnung des nördlichen Ostpreußens den Weg in das acht Kilometer von Königsberg entfernte Arnau fand, stand vor den Resten eines Bauwerkes, das einst zu den schönsten Dorfkirchen der Ordenszeit zählte. Ein Vertrag soll jetzt zur Besserung der Lage beitragen.</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Die Katharinen-Kirche in Arnau - Retten und zum Leben erwecken</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:DD61436C-7240-4349-AA12-9A39F8B7A615</id>
    <updated>2008-03-05T20:19:25Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2008/Zum-Leben-erwecken.htm"/>
    <content>Während sich viele Ostpreußenbesucher an der Schönheit der Landesnatur erfreuen, befällt sie Kummer, erleben sie die Kulturlandschaft. Zu viel ist den Zeitereignissen zum Opfer gefallen, zu schmerzlich ist die Zerstörung oder der Niedergang dessen, was einmal die Blüte des Landes ausmachte. Wie viele schöne Dorfkirchen hatte gerade das Samland, und es bricht einem das Herz, begegnet man ihnen wieder als Ruinen.</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Kuratorium Arnau hält Mitgliederversammlung erstmals im Preußen-Museum ab</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:BD90B9DB-A270-40B6-B611-2C1BA296108D</id>
    <updated>2007-12-05T20:17:57Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2007/Kirche-erhalten.htm"/>
    <content>Minden (mt/lkp). Im Preußen-Museum in Minden hat das bundesweit organisierte &quot;Kuratorium Arnau&quot; eine Mitgliederversammlung abgehalten. Der 1992 gegründete eingetragene Verein hat sich zur Aufgabe gesetzt, die von der Zerstörung bedrohte und kunstgeschichtliche außerordentlich bedeutende St. Katharinen-Kirche in Arnau vor den Toren Königsbergs zu retten und wieder herzustellen.</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Kirche Arnau: Mittelalterliche Kunst vor dem Zerfall retten</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:E1D1CC5E-2D87-485C-B017-CBF55CCFDC6E</id>
    <updated>2007-11-30T20:16:43Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2007/Mittelalterliche-Kunst.htm"/>
    <content>Deutsche und russische Wissenschaftler wollen die St. Katharinenkirche in Marjino (ehem. Arnau) mit ihren jahrhundertealten Wandmalereien vor dem Zerfall retten. Auf einer Konferenz in Kaliningrad (ehem. Königsberg) besprachen sie, wie die abbröckelnden Gemälde erhalten werden können.</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Restauratorische Untersuchung in Arnau</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:48F18101-0063-4AB6-AC24-043A77FBB0C4</id>
    <updated>2007-09-29T20:15:20Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2007/Untersuchung.htm"/>
    <content>Kurzfassung eines Vortrages anläßlich des Treffens der HKG Königsberg-Land am 29.9..2007 in Minden. - 
Die ehemalige Ordenskirche St. Katharina stammt aus dem 14. Jahrhundert und wurde um 1360-1375 im Langhaus mit einem Wandmalereienzyklus ausgestattet, der die Heilsgeschichte vom Sündenfall über das Leben Christi bis hin zum Jüngsten Gericht zeigt. Der im Mittelalter in Buchform weit verbreitete Heilsspiegel stellt im Bereich der europäischen Wandmalerei eine Besonderheit dar - nachdem die Heilsspiegelmalereien im Königsberger Dom im Zweiten Weltkrieg zerstört wurden, sind kaum Vergleichsbeispiele in der Wandmalerei überliefert. ...</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Die Katharinenkirche in Arnau - Langsam kehrt der alte Glanz zurück</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:D93E3601-DA5F-4152-BA92-3BDF8B704341</id>
    <updated>2007-03-05T20:13:28Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2007/Der-alte-Glanz.htm"/>
    <content>Zähes Festhalten am Ziel führt in kleien und manchmal auch in großen Schritten weiter. Der Wiederaufbau der Arnauer Katharinenkirche veranschaulicht dies in geradezu beispielhafter Weise. Es wurden beträchtliche Fortschritte gemacht, aber den Erfolgen gingen große Mühen voraus. 
Nach der Wiedererrichtung des Turmes in denkmalgerechter Weise, d. h. mit Glockenstuhl und Glocke (in Süddeutschland neu gegossen), und einer Replika der 1320 angefertigten Wetterfahne, ...</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Arnau - Eine Fahrt ins Ungewisse</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:97F37ADD-13AC-4EF2-BB92-8494ABDE8FA1</id>
    <updated>2006-11-22T10:09:02Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/index.htm#2006"/>
    <content>Ausschnitte aus dem gleichnamigen Dokumentarfilm erstellt vom 7.-22. Nov. 2006&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kuratorium-arnau.net/kirche-arnau.htm&quot;&gt;Die Kirche zu Arnau - Auf historischem Boden ein bedeutendes Zeugnis der Kultur&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/index.htm&quot;&gt;Pressespiegel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Spendenaufruf.htm&quot;&gt;Sie können helfen!&lt;/a&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Arnau unter Dach und Fach</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:B24BEB43-52A1-4CD8-B35E-95EF8EAEED50</id>
    <updated>2005-12-17T20:11:38Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2005/Ein-neues-Dach.htm"/>
    <content>Die Katharinenkirche erhält rechtzeitig zu Weihnachten ein neues Dach. - 
Nach der Wiederherstellung des Turmes erhielt die Katharinenkirche in Arnau kurz vor Weihnachten ein neues Dach. Damit hat der Wettlauf gegen den Winter ein gutes Ende gefunden. Das brüchige und undichte Notdach war zwar wiederholt im Rahmen von Sicherungsmaßnahmen geflickt worden, aber sein Gesamtzustand war so besorgniserregend, daß man um den Zustand des Baukörpers fürchten mußte. ...</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Eine Glocke für die Arnauer Katharinen-Kirche</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:72F9362F-26D0-4EFC-B8DE-9C7C071A2B4B</id>
    <updated>2003-09-23T10:00:34Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2003/Eine-Glocke-fuer-Arnau.htm"/>
    <content>Ausschnitte aus dem gleichnamigen Dokumentarfilm über die Glockenmontage am 23.9.2003.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/Glockenklang.htm&quot;&gt;Demnächst wieder Glockenklang in Arnau&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/Abenteuer.htm&quot;&gt;Abenteuer mit dem russischen Zoll&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/&quot;&gt;Pressespiegel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Spendenaufruf.htm&quot;&gt;Sie können helfen!&lt;/a&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Abenteuer mit dem russischen Zoll</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:D26F843B-BD9B-4B78-BC3C-74DF44CAB3B4</id>
    <updated>2003-10-18T20:10:08Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2003/Abenteuer.htm"/>
    <content>Was fünf Vertreter des Kuratoriums Arnau erlebten, als sie eine Kirchenglocke ins Königsberger Gebiet einführen wollten. - 
Haben Sie der Russischen Föderation schon einmal etwas geschenkt? Falls Sie starke Nerven haben, versuchen Sie es ruhig! Sonst lassen Sie die Finger davon und geben das Geld anderweitig aus.
Ein Beispiel aus dem August 2003: Nachdem der Turm der Arnauer Katharinenkirche soweit wiederhergestellt und der von der Firma Bansleben in Insterburg gebaute Glockenstuhl in solidem Eichenholz schon vor Monaten installiert worden war, sollte die in der Bundesrepublik erworbene Glocke nach Ostpreußen gebracht und eingebaut werden. ...</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Demnächst wieder Glockenklang in Arnau</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:397BCB4D-73B6-4D61-A8C0-F81B029BF46C</id>
    <updated>2003-06-28T20:08:26Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/2003/Glockenklang.htm"/>
    <content>Die Katharinenkirche erhält vom Kuratorium Arnau eine 222 Kilo schwere Kirchenglocke. - 
Die vor den Toren Königsbergs hoch über dem Pregel gelegene Katharinenkirche in Arnau hatte zwar den Krieg heil überstanden, war nach 1945 jedoch zerstörerischen Einwirkungen derart ausgesetzt, daß von dem einst so bedeutsamen Gebäude nur noch eine Halbruine übrigblieb. Seit 1992 betreibt das „Kuratorium Arnau e. V.“ in Zusammenarbeit mit den russischen Behörden die Sicherung und Restaurierung der Kirche.</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Ein Gemälde von reiner Schönheit - Die Kirche von Arnau gilt als bedeutendes Kulturdenkmal</title>
    <id>tag:uuid.feedcap.net,2011-11-11:85F3743D-8431-4ADA-9B3D-1A367C9353E3</id>
    <updated>1997-07-01T20:03:13Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.kuratorium-arnau.net/Info/Presse/1997/Ein-Gemaelde.htm"/>
    <content>Arnau – &quot;ein ostpreußisches Gemälde von reiner Schönheit&quot;, so bezeichnete Heinrich Theodor von Schön, als er sich nach seiner Ernennung zum Staatsminister und Oberpräsidenten der Provinz Preußen 1824 in Preußisch-Arnau niederließ, diesen Ort. Nicht ohne Grund hatte der bedeutende preußische Reformer und Staatsmann Arnau zu seinem Wohnsitz gewählt, ...</content>
  </entry>
</feed>

